Salon für Kunstbuch / Art Book Salon
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BOOKSTORE/ Theorie
  • Erste Wahl (II)
    20 Jahre »Texte zur Kunst«, 2. Dekade
    Helmut Draxler, Isabelle Graw, André Rottmann
    "Texte zur Kunst ist Prada, monopol ist H&M", flachste der monopol-Redakteur Oliver Koerner von Gustorf auf dem art forum 2007. Tatsächlich ist die Zeitschrift Texte zur Kunst das wichtigste, international renommierteste deutschsprachige Kunst-Theorieorgan, trotz oder vielleicht gerade wegen der ausdauernden Hassliebe, die manchen Künstler und Kunstbeobachter an sie bindet.
  • Sensible Sammlungen
    Aus dem anthropologischen Depot
    Margit Berner, Anette Hoffmann, Britta Lange
    »Sensible Objekte« in musealen Sammlungen werden seit den achtziger Jahren als »menschliche Überreste« und »Gegenstände von religiöser Bedeutung« definiert. Dabei sind nicht nur die Gegenstände selbst »sensibel«, sondern auch und vor allem die Umstände ihrer Herstellung und Beschaffung. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert reisten europäische Forscher in die kolonialisierten Teile der Welt. Sie sammelten Anthropologica – Knochen, Haarproben und Präparate – und Ethnografica – Gegenstände aus der materiellen Kultur – von Angehörigen der dort lebenden sogenannten »aussterbenden Völker« und brachten sie in wissenschaftliche Sammlungen und Museen in Europa.
  • Concerning War:
    A Critical Reader
    Maria Hlavajova, Jill Winder
    With contributions by Ross Birrell, Boris Buden, Jordan Crandall, Bregje van Eekelen, Boris Groys, Viktor Misiano, Irit Rogoff, Martha Rosler, Sean Snyder and Hito Steyerl.
  • It Has Only Just Begun
    Hans Ulrich Obrist in conversation with Joseph Grigely and Rirkrit Tiravanija
    For anyone who missed the keynote address given by Hans Ulrich Obrist in conversation with Joseph Grigely and Rirkrit Tiravanija at the 2008 New York Contemporary Artists' Book Conference, this pocket-sized text provides a complete transcription, beautifully printed
  • Szenarien im Bildraum der Wirklichkeit
    Essays und Interviews
    Jeff Wall
    Der kanadische Künstler und Kunsthistoriker Jeff Wall hat seit dem Ende der siebziger Jahre mit seinen in Leuchtkästen präsentierten inszenierten Fotografien das Baudelairsche Programm der peinture de la vie moderne reaktiviert. Parallel zu seiner künstlerischen Arbeit schrieb Wall zahlreiche Essays, in denen er sich mit der Bedeutung der Fotografie für das Verständnis der modernen Kunst von ihren Anfängen bis in die Gegenwart befasst.
  • Über die Dinge
    Texte der russischen Avantgarde
    Anke Henning
    Mehr als 60 Texte von russischen Künstlern wie Kasimir Malevič, Daniil Charms und Dziga Vertov dokumentieren die Auseinandersetzung der Avantgarde mit einer Grundbedingung des industriellen Alltags, nämlich unserer Konfrontation mit den »Dingen«.
  • On Horizons
    A Critical Reader in Contemporary Art
    Maria Hlavajova, Simon Sheikh, Jill Winder, …
    The latest publication in BAK's Critical Reader Series - explores the theoretical notion of the horizon and the linkage between contemporary art and political imagination.
  • Texte zur Kunst
    Essays, Rezensionen, Gespräche
    Isabelle Graw
    Isabelle Graw ist Professorin für Kunstgeschichte, Kunstkritikerin und Herausgeberin der Texte zur Kunst. Die für diesen Band ausgewählten Texte aus zehn Jahren sind in ganz verschiedenen Kontexten und ganz verschiedenen Formen entstanden: längere theoretische Essays, Vorträge, Ausstellungsbesprechungen, Gespräche und Blogeinträge.
  • Die Sprache des Comics
    Ole Frahm
    Seit sich die Theorie der Bildgeschichten angenommen hat, schlägt sie sich mit müßigen Fragen herum: Sind Comics Kunst? Sind sie vielleicht doch eher Literatur? Oder ganz einfach Trash? Doch ein zwielichtiges Phänomen wie der Comic entzieht sich nicht nur jedem Ab- und Aufwertungsversuch, sondern auch dem Bemühen, es "auf den Punkt" zu bringen, in ein System zu pressen, sei dies nun hoch- oder popkulturell.
  • Die Kunst des Denkens
    Boris Groys
    Boris Groys hat sich als einer der bedeutendsten Kulturtheoretiker Europas etabliert. Seine Schriften sind gekennzeichnet durch eine ungewöhnliche Themenwahl und eine ebenso ungewöhnliche Betrachtungsweise.
  • B-Bildzweifel
    Kleiner Stimmungs-Atlas in Einzelbänden
    Stefan Ripplinger
    Der Band Bildzweifel beginnt in grauer Vorzeit beim Tanz ums goldene Kalb und macht erst bei der aktuellen Diskussion um zeitgenössische Kunst halt.
  • Die Entstehung der Kunstkritik
    im Zusammenhang der Geschichte des europäischen Kunstlebens
    Albert Dresdner
    1915 erschien in München diese Einführung in die Geschichte der Kunstkritik von der Antike bis zu Diderot. Ein geplanter zweiter Band ist nie realisiert worden. 1968 wurde ein einziger, von Peter M. Bode kommentierter Reprint herausgegeben.
  • Erste Wahl (I)
    20 Jahre »Texte zur Kunst«, 1. Dekade
    Helmut Draxler, Isabelle Graw, André Rottmann
    "Texte zur Kunst ist Prada, monopol ist H&M", flachste der monopol-Redakteur Oliver Koerner von Gustorf auf dem art forum 2007. Tatsächlich ist die Zeitschrift Texte zur Kunst das wichtigste, international renommierteste deutschsprachige Kunst-Theorieorgan, trotz oder vielleicht gerade wegen der ausdauernden Hassliebe, die manchen Künstler und Kunstbeobachter an sie bindet.
  • Die Lust am Unseriösen
    Thomas Becker
    Die Lust am Unseriösen gehört zu den intellektuellen Grundhaltungen des 20. Jahrhunderts. Vorbereitet durch Pop Art, Minimal, Nouvelle Vague und Situationismus, erfasst sie die Kulturwissenschaften: Foucault wendet sich gegen den Seriositätsfetisch der Wissenschaften, Lacan und Derrida gegen die Verwissenschaftlichung von Psychoanalyse und Sprache.
  • Die Biennale von Venedig
    Eine Geschichte des 20. Jahrhunderts
    Robert Fleck
    Die Biennale von Venedig ist die älteste Weltausstellung der bildenden Kunst: 1895 als Zentralveranstaltung der Kunstszene begründet, stand die Venedig Biennale auch Modell für die Großausstellungen zeitgenössischer Kunst, von der »documenta« bis zu den mehr als 200 Kunst-Biennalen der Gegenwart.
  • Gamma und Amplitude
    Medien- und kunsttheoretische Schriften
    Peter Weibel
    Anstiegswinkel (Gamma) und größte Höhe (Amplitude) beschreiben jede Sinuskurve, die zur Darstellung von energiereichen Strahlungen verwendet wird. Damit ist nicht nur eine Metapher für das rast- und grenzenlose Wirken von Peter Weibel gegeben, sondern auch ein direkter Bezug zu seinem Denken. Wissenschaft, Technik, Kunst gleich welcher Gattung und Medien sind für ihn nicht ohne Diskussion des Beobachterstandpunkts denkbar. Es gibt kein Phänomen, das er nicht in ein konstruktives Schema des Verhältnisses von Kunst, Wissenschaft und Technik einordnen kann.
  • Kritik des Auges
    Texte zur Kunst
    Diedrich Diederichsen
    Psychedelik und Pop, Avantgarde-Musik, Drogen und Minimal Art, Politik und Antipolitik Diedrich Diederichsens Texte zur Kunst bewegen sich souverän in solchen Konstellationen und legen gerade dadurch Kontinuitäten und Brüche frei, die einer kanonfixierten Kunstgeschichte entgehen.
  • Schriften zur Kunst
    Denis Diderot
    Die von Denis Diderot ab 1759 verfassten Salons haben das Genre Kunstkritik begründet. Seine Gabe, Bilder zur Sprache zu bringen, hat wegweisend gewirkt.
  • Performance und Bild. Performance als Bild
    Christian Janecke
    Die Umorientierung vom "Was" auf das "Wie" eines Tuns hat die Kulturwissenschaften erfasst, und nicht nur sie. Im Windschatten dieser an Performance, Inszenierung und Performativität geknüpften Diskussion hat auch die Performance Art neuerliche Beachtung und Aufwertung erfahren. Der sie kennzeichnende, körperlich aufführende Vollzug erhob sie zum Musterbeispiel dieser Entwicklung – allerdings nur unter Ausblendung jener Momente, die sich schlecht dazu fügen: den Beziehungen, die sie zum Bild oder Bildhaften unterhält. Ihnen widmen sich die Beiträge des Bandes: den älteren lebenden Bildern, ihren jüngeren Adaptionen in der Performance Art und ihren Implikationen für die Akteure und die Darbietung selbst.
  • Szenarien der Moderne
    Kunst und ihre offenen Grenzen
    Hans Belting
    Hans Belting sucht in den hier versammelten Aufsätzen verschiedene Wege zur Moderne und ihren stets wechselnden Gesichtern. Im Vordergrund steht die Kunstproduktion, die immer wieder aktuelle Symbole für das Zeitgefühl der Moderne liefert. Auch die Raumexpansion der Kunst, die wir allzu rasch unter dem Stichwort der Globalisierung fassen wollen, kommt dabei zur Sprache.
  • Ästhetik der Interpassivität
    Robert Pfaller
    Menschen, die Filme aufzeichnen, statt sie anzusehen. Studenten, die Texte kopieren, statt sie durchzuarbeiten. Bücherfreunde, die Bücher im Regal reihen, statt sie zu lesen. Solche Phänomene erfasst Robert Pfaller mit dem Begriff der "Interpassivität", also der Delegation des Genusses an andere Menschen, an Geräte, Tiere oder Pflanzen.
  • Heilige Furcht
    und andere Schriften zum Verhältnis von Kunst und Philosophie
    Edgar Wind
    Edgar Wind war nicht nur der erste Kunsthistoriker der Oxford University, er war vor allem ein glänzender – der Polemik geneigter – Essayist, ein systematischer Philosoph und präzis beobachtender Bildwissenschaftler. Von Ernst Cassirer und Erwin Panofsky promoviert, gehörte er zum kunsthistorischen Kreis der Bibliothek Warburg in Hamburg, deren ikonografische Tradition er im Exil fortsetzte. Wind hat in seinen Texten stets die Verantwortung des Künstlers, Wissenschaftlers und Philosophen im Blick. Platons Warnung vor den Künstlern etwa wird als ernst zu nehmende Gefahr für die Gesellschaft wahrgenommen, gehört Wind doch zu jener raren Sorte Menschen, die Kulturproduktion nicht als Luxus und lässliches Geklimper behandeln. John Michael Krois und Roberto Ohrt laden mit ihrer Auswahl von Texten aus den dreißiger und vierziger Jahren ein zur Wiederentdeckung des brillanten Theoretikers.

    Herausgegeben von John Michael Krois und Roberto Ohrt
  • Gustav Klimt und die Wiener Jahrhundertwende
    Werner Hofmann
    Gustav Klimts Malerei erfreut sich einer ungeminderten Beliebtheit, die sich freilich völlig ahistorisch mit der dekorativen Postertauglichkeit seiner goldglänzenden Jugendstilbilder begnügt.
  • Bilder aus Versehen
    Eine Geschichte fotografischer Erscheinungen
    Peter Geimer
    Die Geschichte der Fotografie wird gern als Erfolgsgeschichte technischer Innovationen erzählt: Immer bessere Techniken wurden entwickelt, immer genauere Bilder hervorgebracht. Diese Erzählung vom stetigen Fortschritt durchkreuzt aber von Anfang an eine Geschichte der Störung, der Irritation und des Unfalls: Die Technik spielte nicht mit,
  • Das optische Unbewusste
    Rosalind E. Krauss
    Auf der Suche nach künstlerischen Zeugnissen einer »Verweigerung der optischen Logik des Mainstream-Modernismus« entwirft Krauss in The Optical Unconscious ein schillernd-facettenreiches Bild der modernen Kunst.
  • Spiel Form Künste
    Zu einer Kunstgeschichte des Improvisierens
    Hans Ulrich Reck
    Anerkennung bekommt heute als Künstler, wer musikalisch virtuos, bildnerisch hermetisch, fragmentarisch und unbeholfen, konzeptuell jedenfalls strikt fern aller Rezepte sich behaupten kann. Es scheint sich als Versprechen eines unbedingt gegenakademischen Experimentierens - das Improvisatorische paradox zu einer neuen Doktrin des freien Kunstschaffens verfestigt zu haben.
    19.80 €
  • A-Angst
    Kleiner Stimmungs-Atlas in Einzelbänden
    Thomas Gann
    Der Begriff der Angst hat sich etwas seltsam Heimatloses und Unbegreifliches bewahrt. Welche Disziplin sie auch immer ergründen wollte, stets hat die Angst sich spröde gezeigt, ist eigensinnig geblieben, vage, überall und nirgends zugleich.
  • Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde
    und andere Schriften
    Richard Buckminster Fuller
    R. Buckminster Fuller (1895–1983) wurde als Architekt der Geodesic Domes bekannt. Fullers "intelligente" Gebäude, seine Artefakte und Konzepte spielen bis heute eine herausragende Rolle für Innovationen in Wissenschaft, Kunst, Technologie und Alternativbewegung.
  • Über Malerei
    Vermeer - La Tour - Turner
    Michel Serres
    Den dritten Band seines fünfbändigen Großprojektes „Hermes“ widmete Serres der Übersetzung. Geht die klassische Wissenschaft noch von der Überzeugung aus, dass Informationen gegenüber jeder Übersetzungsstrategie stabil bleiben, produzieren Übersetzungen in allen Bereichen des kulturellen Lebens Variationen.
  • "Neger im Louvre"
    Texte zur Kunstethnographie und moderner Kunst
    Margit Prussat, Wolfgang Till
    Das Erkennen, die Deutung und die sich daran anschließende allmähliche Wertschätzung von Zeugnissen außereuropäischer Kulturen ist ein überaus spannendes Kapitel der Kunst- und Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts.

    Negerkunst, Stammeskunst, Primitive Kulturen, Kunst der Naturvölker, Erste Kunst – etwa 100 Jahre währt die Auseinandersetzung über Einflüsse anderer Kulturen auf die abendländische Moderne und die Gleichrangigkeit der Kunstbemühungen aller Menschen. Die vorliegende Aufsatzsammlung präsentiert wesentliche Beiträge und damit verschiedene Auffassungen dieser Diskussion und macht damit die Entwicklung bis in die Gegenwart sichtbar.
  • Beuysnobiscum
    Harald Szeemann
    Was hat Joseph Beuys (1921–1986) mit Rudi Dutschkes Badewanne zu schaffen? Warum half ihm Honig auf dem Kopf beim Denken?
    23.80 €
  • Deleuze schickt mich in die Bibliothek
    Über Bücher und Menschen
    Robert Fleck
    1983 musste Robert Fleck, seinerzeit Student von Gilles Deleuze in Paris, einem Wiener Bekannten, dem Herausgeber der Tageszeitung Die Presse, Otto Schulmeister, gestehen, dass er zwar Deleuzes Kafka-Lektüren, niemals aber Kafka im Original gelesen habe. So entstand die Idee
  • Die Wiederkehr des Neuen
    Beat Wyss
    Das Buch versammelt Aufsätze von Beat Wyss aus drei Jahrzehnten, darunter viele längst vergriffene Texte zur deutschen Ästhetik und Mentalitätsgeschichte. Die aus einer Vielzahl von Arbeiten getroffene Auswahl will einen Überblick über ein inhaltlich und methodisch weit gespanntes, häufig von Philosophie und Literatur angeregtes essayistisches Werk geben. Im Blick auf die klassischen Felder der Kunstgeschichte ist der "wyssenschaftliche" Ausgangspunkt stets die Gegenwart und ihre ästhetischen Erfahrungen gewesen.
  • Künstler in der Lehre
    Elke Bippus, Michael Glasmeier
    Die vorliegende Anthologie versammelt Texte von Künstlerinnen und Künstlern der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit, die sich dezidiert zu ihrer Lehre, zur Künstlerausbildung und zur gesellschaftlichen Verantwortung des Kunstmachens geäußert haben.
  • V-Verkrampfung
    Kleiner Stimmungs-Atlas in Einzelbänden
    Armin Chodzinski
    Für die Entspannung gibt es ganze CD-Sammlungen, die Reihe »Kuschelrock« kennt jeder, Songs, die zurVerkrampfung aufrufen, sind selten, aber auch die gibt es.
  • Verwirrte Sinneseindrücke
    Schriften zu Malerei, Fotografie und Naturwissenschaften
    August Strindberg
    Die vorliegende Sammlung zum Teil erstmals ins Deutsche übertragener Essays beschäftigt sich mit dem Zufall in der Kunst, mit Röntgenstrahlung und Fotografie, mit dem Fragmentarischen der Sinneseindrücke oder mit Formkorrespondenzen in Natur und Kunst. Seine Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften, insbesondere Chemie und Botanik, zeigt den Autor als Visionär und frühen Zeitgenossen des ausgehenden 20. Jahrhunderts.
  • againstwithin
    Charles Esche, Alenka Gregoric, Michal Kolecek
    This publication is the result of the close collaboration between individuals and institutions from several European countries, with different historical, political as well as professional backgrounds but with common interests in the critical debate about the modernist heritage and its interpretation in the post-modern times, in different social and political systems.
  • Der Künstler als Seismograph
    Zur Gegenwart der Kunst und zur Kunst der Gegenwart
    Uwe Fleckner
    Mit seinen im Band »Der Künstler als Seismograph« versammelten Aufsätzen aus den Jahren 1996 bis 2010 widmet sich Uwe Fleckner einer Reihe von methodischen Grundfragen der Kunst des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.
  • Keine Ahnung von Kunst und wenig vom Geschäfft
    Filmkritik 1963 - 1968
    Uwe Nettelbeck
    Dieser Filmkritiker verlor sein Herz im Bahnhofskino. Seine Liebe galt nicht nur der anerkannten Filmkunst, sondern den Western, Krimis, Komödien. Uwe Nettelbeck wurde zum streitbaren Verteidiger derer, die sich damals in Deutschland dem kulturellen Establishment entgegenstellten.
  • Ästhetischer und kunstwissenschaftlicher Gegenstand
    Ein Beitrag zur Methodologie der Kunstgeschichte
    Edgar Wind
    Wind analysiert das Verhältnis ästhetischer Annäherung und theoretischer Fassung von Werken der Kunst als methodische Problemstellung.
  • Aby Warburg
    Eien intellektuelle Biographie
    Ernst H. Gombrich
    Eine intellektuelle Biografie

    Der Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler Aby Warburg (1866–1929), »Hamburger im Herzen, Jude von Geburt, im Geiste Florentiner« (Warburg über Warburg), war einer der vielseitigsten, über disziplinäre Grenzen hinaus denkenden Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Kein Wunder, dass sein Werk, aber auch seine Forscher-Biografie Anlass zu immer neuen Wiederentdeckungen bieten, zuletzt im Zuge des sogenannten »iconic turn«, durch die Arbeiten des französischen Theoretikers Georges Didi-Huberman und nicht zuletzt durch die Nähe der Warburg’schen Bildforschung zu aktuellen künstlerischen Arbeitsformen (Quelle: Verlag).
  • Hyperkulturalität
    Kultur und Globalisierung
    Byung-Chul Han
    Sollte man dem Verlust der Aura, des Ortes, des Ursprungs, des auratisierenden "Hier und Jetzt" nachtrauern? Oder kündigte sich durch den vielfachen Verlust hindurch ein neues, auraloses Hier und Jetzt an, das doch einen eigenen Glanz hätte, ein hyperkulturelles Hiersein, das mit dem Überallsein zusammenfällt?
  • Revolutionen der Geschwindigkeit
    Paul Virilio
    Virilio ist der Speedfreak unter den Denkern. Er unterscheidet drei Revolutionen der Geschwindigkeit:
    - das Transportwesen im 19. Jahrhundert
    - die Transmissions- oder Übertragungsmedien im 20. Jahrhundert
    - und die künftige Revolution der Transplantationen.
  • M-Modernität
    Kleiner Stimmungs-Atlas in Einzelbänden
    Dieter Wenk
    Die von Dieter Wenk nach dem Wort Modern sondierten Texte aus der Zeit von 1875 bis 1945 variieren zwischen Briefen, Tagebüchern, Romanen, Manifesten, Theaterstücken und theoretischen Texten.
  • Biscotti di vento
    Vittoria Soddu
    Biscotti di Vento is a research project by artist Vittoria Soddu in collaboration with authors Manlio Brigalia, Bianca Pitzorno and Celestino Tabasso. Their contributions to Biscotti di Vento have been inspired by conversations filmed by Soddu in 2010 with Antonella Baralla and Salvatorica Manca around the origins and secrets of a contended biscuit.
    (english/italien)
    10.00 €
  • Die Bühne
    La scene
    Thomas Huber
    Das Bild "Die Bühne", 1999, Öl auf Leinwand, befindet sich in der Sammlung des Centre PasquArt, Biel, Schweiz.
    15.90 €
  • Film und Kunst nach dem Kino
    Larss Henrik Gass
    Das Buch handelt davon, wie dem Film das Kino abhandenkommt.
  • You Make Me Want to Die In the Countryside
    A Meditation On Heart of Darkness by Joseph Conrad
    Liv Bugge
    A meditation on Conrad's Heart of Darkness. Bugge is interested in aggression as both a constructive and destructive force in society. Her practice incorporates a range of different mediums, in which video often plays an important part.
  • Laßt euch nicht verführen!
    Jean Baudrillard
    Die Welt der Verführung ist reiner Schein und keine Zeichenwelt.
  • Shot Stories
    Geschichten aus der Fotografie
    Babette Richter
    Das Buch SHOT STORIES enthält verschiedene Berichte, Geschichten und Essays über das Thema der Fotografie. So entstand ein Lese- wie auch ein Fotobuch, das sich in unterschiedlichsten Weisen mit diesem vielfältigen Thema beschäftigt, was auch als konzeptionelle Idee dieser Ausstellungsreihe zugrunde lag.
  • Chronik
    Roland Barthes
    „Was an Barthes’ Notizen jenseits der analytischen Prägnanz besticht, ist das sensible Auffangen von kulturhistorischen Veränderungen, deren bedrohliche Konsequenzen im Erscheinungsjahr dieses Bändchen bis in die hintersten Winkel der postindustriellen
    Gesellschaft spürbar geworden sind.“
  • Surface
    Markus Weisbeck, Adam Budak, Anselm Franke, …
    By its very nature, graphic design is primarily concerned with giving shape to ideas and information generated by others. For the last decade, Markus Weisbeck has been redefining this prevailing client-designer relationship and subsequently challenging what constitutes a graphic design practice today.
    38.00 €
  • Der Faden ist gerissen
    Gilles Deleuze, Michel Foucault
    In diesem Band sind die Texte versammelt, in denen Deleuze und Foucault direkt aufeinander Bezug nehmen. Es ist oft von einem „neuen Denken“ die Rede, das Dialektik, Widerspruch, Negation, Subjekt und Totalität verabschiedet, von einem Denken, das Vielheiten und Differenzen affirmiert.
  • Moneten
    Von der Kunst zur Philosophie
    Hannes Böhringer
    Philosophie als Taschenbuch
  • Diskurs und Wahrheit
    Berkeley- Vorlesungen 1983
    Michel Foucault
    Wer hat das Recht, die Pflicht und den Mut, die Wahrheit zu sagen?
  • Das Prinzip Grausamkeit
    Clément Rosset
    Wenn die Ungewissheit grausam ist, so deswegen, weil das Sicherheitsbedürfnis der Mehrzahl der Menschen dringlich und offensichtlich unausrottbar ist.
  • A Way Beyond Creative Industries
    Richard Florida, Tom Peters
    Globale Perspektiven in der Kreativwirtschaft
    (German/English)
  • Kants kritische Philosophie
    Gilles Deleuze
    Ich ist ein anderer. The time is out of joint. Das Gute ist das, was das Gesetz sagt. Eine Entgrenzung aller Sinne
  • Dispositive der Macht
    Über Sexualität, Wissen und Wahrheit
    Michel Foucault
    Denke nicht, dass man traurig sein muss, um militant sein zu können- auch nicht, wenn das, wogegen man kämpft, abscheulich ist!
  • Wissenschaft, Technik, Leben
    Beiträge zur historischen Epistemologie
    Georges Canguilhem
    Dieser Philosophie des Sinns, des Subjekts und des Erlebten setzte Canguilhem eine Philosophie des Irrtums, des Begriffs und des Lebendigen entgegen.
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