Salon für Kunstbuch / Art Book Salon
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  • Heimo Zobernig
    Christian Höller, Helmut Draxler, Isabelle Graw, …
    This catalogue has been published in connection with the exhibition Heimo Zobernig at the Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien December 7, 2002 - March 2, 2003; at Kunsthalle Basel April 5 - June 23, 2003; at K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westafalen, Dusseldorf July 12 - November 2, 2003.
    160.00 €
  • Texte zur Kunst - Heft 17 (Februar 1995)
    Männer
    Isabelle Graw
    Die Ankündigung, nach zwei Heften von Texte zur Kunst zu feministischen Themen eine Ausgabe „über Männer" machen zu wollen, stieß auf ein belustigtes Echo.
  • Texte zur Kunst - Heft 37 (März 2000)
    Performance
    Isabelle Graw
    Trotz ihrer fortgeschrittenen Institutionalisierung steht „Performance" nach wie vor für eine schillernde Kunstform. Gleichwohl vermag der Begriff auch Abwehr zu provozieren.
  • Texte zur Kunst - Heft 40 (Dezember 2000)
    10 Jahre
    Isabelle Graw
    Jubiläen gehen gewöhnlich mit „Rückblicken" einher — man hält Sozusagen kurz inne, um erstaunt festzustellen, dass es einen immer noch gibt. Der Rückblick ist aber auch eine Blickrichtung, die der des Zeitschriftenmachens genau entgegengesetzt ist.
  • Texte zur Kunst - Heft 70 (Juni 2008)
    Stefan Germer
    Isabelle Graw
    Diese Ausgabe ist Stefan Germer gewidmet, dem im Jahre 1998, also vor 10 Jahren, verstorbenen Mitbegründer und -herausgeber dieser Zeitschrift. Sie stellt eine Hommage an Stefan Germer dar, ohne deshalb eine Ausgabe über ihn zu sein.
  • Texte zur Kunst - Heft 69 (März 2008)
    Abstraktion
    Isabelle Graw
    Diese Ausgabe von Texte zur Kunst ist der „Abstraktion“ in modernen und zeitgenössischen künstlerischen Praktiken und ästhetischer Theorie gewidmet, und dabei sollen insbesondere die ökonomischen Bedingungen von Kunst im Mittelpunkt stehen.
  • Texte zur Kunst - Heft 35 (September 1999)
    Cultural Studies
    Isabelle Graw
    Im Bereich der Kunstkritik sind Cultural Studies immer noch strittig, und auch die Kunstgeschichte kultivierte bislang gerne ihre Abwehrhaltung. Dabei wird oft übersehen, daß es die Cultural Studies per se nicht gibt, sondern daß ihre Methodik jeweils abhängig ist von den unterschiedlichen Fragestellungen, Interessen und Gegenständen, die sie behandeln.
  • Texte zur Kunst - Heft 38 (Juni 2000)
    Kulturpolitik
    Isabelle Graw
    Inzwischen steht „Kulturpolitik" längst nicht mehr nur für die Verteilung von Mitteln für Kunst, Bildung und Wissenschaft, Förderung durch den Staat oder andere Institutionen. Es hat eine extreme Ausweitung ihres Bedeutungsfeldes stattgefunden, was KulturpessimistInnen immer wieder mit einer Aufweichung des Begriffs „Kultur" zu erklären versuchen.
  • Texte zur Kunst - Heft 39 (September 2000)
    Theater
    Isabelle Graw
    Wenn ein Tänzer und Choreograf wie Michael Clark mit bildenden Künstler/innen zusammenarbeitet, ein Künstler-Musiker wie Schorsch Kamerun ein Theaterstück inszeniert oder der Regisseur Frank Castorf für seine Berliner Volksbühnen-Inszenierung „Das obszöne Werk: Caligula" Paul McCarthys „Tomato Heads" als Kostüme auf die Bühne zitiert, dann handelt es sich weder um Sonderfälle medialer Grenzüberschreitung noch allgemein um Übergänge zwischen Theater und bildender Kunst.
  • Texte zur Kunst - Heft 43 (September 2001)
    Was will die Kunst vom Film?
    Isabelle Graw
    Die Renitenz der in dieser Ausgabe gestellten Frage, was die Kunst vom will, ist Programm. Denn momentan sieht es so aus, als laufe alles im tionalen Kunstbetrieb der Biennalen und in den institutionellen Allianzen großen Museen auf die Optimierung sensueller und konsensueller Mehrwerterzeugung hinaus.
  • Texte zur Kunst - Heft 44 (Dezember 2001)
    Kunstmarkt
    Isabelle Graw
    Auf dem Kunstmarkt zirkuliert die Ware Kunst. Eine Zeitschrift wie Texte zur Kunst ist Teil dieses Zusammenhangs, sie lebt von ihm, um es pathetisch auszudrücken, und ihr Blick kann schon deshalb nicht unbeteiligt sein.
  • Texte zur Kunst - Heft 45 (März 2002)
    Verriss
    Isabelle Graw
    Etwas verreißen das klingt nach schonungsloser Abrechnung, nach vernichtender Kritik, die kein gutes Haar an ihrem Gegenstand lässt. Bekannt sind Verrisse eher in der Literatur, der Film- oder der Theaterkritik als im Kunstbetrieb mit seinen eigenwilligen Mechanismen der Durchsetzung.
  • Texte zur Kunst - Heft 47 (September 2002)
    Raum
    Isabelle Graw
    Für Kunst heute steht die Kategorie „Raum" nicht nur aufgrund ihrer Relevanz für politische Debatten im Zentrum des Interesses, Mit der Reflexion auf die gesellschaftlichen Räume, an denen Kunst teilhat, ist zumeist auch eine Reflexion auf den konkreten Ausstellungsraum verbunden.
  • Texte zur Kunst - Heft 50 (Juni 2003)
    50er Jahre
    Isabelle Graw
    Dekaden sind niemals abgeschlossen, und für die fünfziger Jahre, die wir anlässlich unserer so. Ausgabe behandeln, scheint das in besonderer Weise zu gelten.
  • Texte zur Kunst - Heft 56 (Dezember 2004)
    Mode
    Isabelle Graw
    Am Anfang dieser Ausgabe standen Modebegeisterung und Modekritik zugleich. So konnten wir stundenlang von den Entwürfen bestimmter Designer ihren Anzeigenkonzepten, bemerkenswerten Modefotografien oder ästhetisch ansprechenden Bildstrecken in Modezeitschriften schwärmen – und zugleich vom Luxuskonsum und der ihm inhärenten Reproduktion von Ungleichheitsstrukturen angewidert sein.
  • Texte zur Kunst - Heft 58 (Juni 2005)
    BetrachterInnen
    Isabelle Graw
    „The Dictatorship of the Viewer" diesen presseweit begierig aufgegriffenen Untertitel gab Francesco Bonami, Leiter der 2003er Biennale von Venedig, seiner Großausstellung mit dem Titel „Dreams and Conflicts".
  • Texte zur Kunst - Heft 62 (Juni 2006)
    Kunstgeschichte / The Means of Art History
    Isabelle Graw
    Als Texte zur Kunst das Fach "Kunstgeschichte" im Sommer 1994 erstmals zum Thema einer Ausgabe machte, stand die kritische Auseinandersetzung mit den Methoden und Gegenstandsbereichen der Disziplin noch ganz im Zeichen des Theorieimports aus dem angloamerikanischen Kontext, wo Dekonstruktion, Psychoanalyse, Queer und Cultural Studies die traditionell -dominierenden Ansätze und Lektüreverfahren von Historiografie und Ikonografie neu konfigurierten oder sogar als bevorzugte Interpretationsmodelle- abzulösen begannen.
  • Texte zur Kunst - Heft 66 (Juni 2007)
    Besprechungen
    Isabelle Graw
    Diese Ausgabe von Texte zur Kunst nimmt den diesjährigen Ausstellungssommer zum Anlass, um der Kunstwelt (d. h. uns und Ihnen) „aufs Maul zu schauen“. Wie spricht man derzeit über/von Kunst?
  • Texte zur Kunst - Heft 67 (September 2007)
    Gespräche / Conversations
    Isabelle Graw
    „Gespräche“ stellen eines der produktivsten Formate der Theorie- und Diskursproduktion dar. Man denke hier nur an die Gespräche zwischen Claire Parnet und Gilles Deleuze (oder das dialogische Prinzip, das den gemeinsamen Publikationen mit Félix Guattari ganz offenkundig zugrunde liegt) oder die Interviews, die Pierre Bourdieu und sein Team für das Buch „Das Elend der Welt“ geführt haben.
  • Art and Subjecthood
    The Return of the Human Figure in Semiocapitalism
    Isabelle Graw, Daniel Birnbaum, Nikolaus Hirsch
    Many contemporary artworks evoke the human figure: consider the omnipresence of the mannequin in current installations of artists like John Miller, Thomas Hirschhorn, Heimo Zobernig, or David Lieske. Or consider the revival of a minimalist vocabulary...
  • Thinking through Painting
    Reflexivity and Agency beyond the Canvas
    Isabelle Graw, Daniel Birnbaum, Nikolaus Hirsch
    Painting has demonstrated remarkable perseverance in the expanding field of contemporary art and the surrounding ecology of media images.
  • Durch 8/9.
    Lotte Or The Transformation Of The Object
    Rasheed Araeen, Georges Bataille, Michel de Certeau, …
    Die Ausgabe handelt von komplexen Verhältnissen zwischen afrikanischer und westlicher Kultur.
    (Germ./Engl.)
  • Texte zur Kunst
    Essays, Rezensionen, Gespräche
    Isabelle Graw
    Isabelle Graw ist Professorin für Kunstgeschichte, Kunstkritikerin und Herausgeberin der Texte zur Kunst. Die für diesen Band ausgewählten Texte aus zehn Jahren sind in ganz verschiedenen Kontexten und ganz verschiedenen Formen entstanden: längere theoretische Essays, Vorträge, Ausstellungsbesprechungen, Gespräche und Blogeinträge.
  • Erste Wahl (I)
    20 Jahre »Texte zur Kunst«, 1. Dekade
    Helmut Draxler, Isabelle Graw, André Rottmann
    "Texte zur Kunst ist Prada, monopol ist H&M", flachste der monopol-Redakteur Oliver Koerner von Gustorf auf dem art forum 2007. Tatsächlich ist die Zeitschrift Texte zur Kunst das wichtigste, international renommierteste deutschsprachige Kunst-Theorieorgan, trotz oder vielleicht gerade wegen der ausdauernden Hassliebe, die manchen Künstler und Kunstbeobachter an sie bindet.
  • Erste Wahl (II)
    20 Jahre »Texte zur Kunst«, 2. Dekade
    Helmut Draxler, Isabelle Graw, André Rottmann
    "Texte zur Kunst ist Prada, monopol ist H&M", flachste der monopol-Redakteur Oliver Koerner von Gustorf auf dem art forum 2007. Tatsächlich ist die Zeitschrift Texte zur Kunst das wichtigste, international renommierteste deutschsprachige Kunst-Theorieorgan, trotz oder vielleicht gerade wegen der ausdauernden Hassliebe, die manchen Künstler und Kunstbeobachter an sie bindet.
  • Kunst und Text
    Annelie Pohlen, Jan Winkelmann, Dirk Snauwaert, …
    Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellungen Heimo Zobernigs in Bonn (1998), Leipzig (1998) und München (1999).
  • Texte zur Kunst - Heft 98 (Juni 2015)
    Media
    Isabelle Graw
    Der Strom von Untersuchungen und Essays über die Frage, wie die neuesten Medien uns und unsere kulturelle Produktion verändern, reißt nicht ab; Reflexionen, produziert und gelesen mittels eben der Geräte und Interfaces, die wir der Kritik unterziehen. Das vorliegende Heft von Texte zur Kunst möchte unter dem Titel „Medien“ mehr adressieren als die Hardware und Software, die man objektiv „Technik“ nennt.
    15.50 €
  • Texte zur Kunst - Heft 99 (September 2015)
    Photography
    Isabelle Graw
    Hartnäckig halten sich die Fantasien einer einstmals reinen Fotografie, in der sich die externe Realität und der menschliche Geist gleichsam objektiv ins Bild gebannt hätten – doch tatsächlich näherbringen konnte uns das fotografische Bild dieser sogenannten „wirklichen Welt“ niemals.
  • Texte zur Kunst - Heft 100 (Dezember 2015)
    The Canon
    Isabelle Graw
    Wenn Texte zur Kunst anlässlich ihres Jubiläums den „Kanon“ zum Thema macht, dann liegt dem auch ein selbstreflexiver Impuls zugrunde: Die Zeitschrift gehört inzwischen selbst zu den Institutionen der Kanonbildung. In ihrer 25-jährigen Geschichte hat sie nicht nur bestimmte Methoden der Kritik forciert, sondern auch entscheidend zur Durchsetzung zahlreicher Künstler/innen beigetragen.
  • Art After Conceputal Art
    Alexander Alberro, Sabeth Buchmann, Dietrich Karner, …
    Art After Conceptual Art untersucht aus heutiger Perspektive, wie sich konzeptuelle Kunstpraktiken seit den 1970er Jahren entwickelt, transformiert und in gegenwärtige künstlerische Diskurse eingeschrieben haben.
  • Artists´ Artists
    HEFT NR. 71 / SEPTEMBER 2008
    Isabelle Graw, Stefanie Kleefeld, André Rottmann
    HEFT NR. 71 / SEPTEMBER 2008
  • The Love of Painting
    Genealogy of a Success Medium
    Isabelle Graw
    Painting seems to have lost its dominant position in the field of the arts. However, looking more closely at exhibited photographs, assemblages, installations, or performances, it is evident how the rhetorics of painting still remain omnipresent.
  • Anette Kelm - Subjects and Objects
    Annette Kelm, Moritz Wesseler, Reid Shier, …
    The photographs that Annette Kelm has produced over the past fifteen years across a wide range of formats and appearances rank among the most compelling and significant contributions to recent contemporary art.
    195.00 €

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